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DRK-Kreisverband Krefeld e.V.
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Telefax 02151 5396-66

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Foto: DRK

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Foto: A.Zelck / DRK

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Besuchshunde

Unser Besuchshundeteam sucht Verstärkung! Hier die Termine für unseren nächsten Kurs:

Eignungstest 16.08.2014

Block 1: 05.-07.09.2014
Block 2: 19.-21.09.2014

Prüfung schriftlich am 31.10.2014 abends
Prüfung praktisch am 01.11.2014

Für nähere Info's meldet Euch bitte per Email an therapiehunde@drk-krefeld.de

Ein Beitrag, damit sich die Bürger sicher fühlen: DRK ehrt langjährige Mitglieder

Ernst Kurse (vorne, 4.v.li.) war der dienstältestes Anwesende bei der Mitgliederehrung des DRK Kreisverbandes Krefeld. Kreisvorsitzender Walter Adelfang (vorne, 5.v.li.) dankte ihm und allen anderen für ihr Engagement, damit sich die Bürger sicher fühlen

Die Dienstältesten sind seit 60 Jahren Mitglied im DRK, die Dienstjüngsten fünf Jahre: Der DRK Kreisverband Krefeld zeichnet in diesem Jahr knapp 60 Mitglieder für langjährige Mitgliedschaften aus. Bei der Verleihung der Urkunden und Ehrenabzeichen am Samstagnachmittag in der Kreisgeschäftsstelle Burchartzhof würdigte der Kreisvorsitzende Walter Adelfang die Arbeit der Organisation und die Leistung der einzelnen Mitglieder: „Das DRK ist ein Zeichen für Schutz und neue Hoffnung in Zeiten der Not“ und die ehrenamtlichen Helfer tragen durch ihr Engagement „dazu bei, dass die Bürger sich sicher fühlen“, so Adelfang. Er begrüßte als dienstältesten Jubilar den 92jährigen Ernst Kruse, der seit 60 Jahren Mitglied im DRK ist. Kruse war nach dem Krieg in das DRK eingetreten, weil „ich so viel Elend gesehen hatte“, erzählt der Jubilar. Mit seiner Arbeit hat er einen Teil bewegender Ereignisse in der Nachkriegszeit begleitet: Kruse war Mitglied im DRK-Hilfszug, der im Oktober 1956 zur Versorgung der Verwundeten während des Ungarischen Volksaufstandes nach Ungarn geschickt wurde.

Neben Kruse sind auch Werner Schoor und Will Janßen seit 60 Jahren Mitglieder in der weltweit tätigen, überparteilichen und überkonfessionellen Hilfsorganisation – sie erhalten ihre Auszeichnungen im privaten Rahmen. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt Johanna Ziebel und Hans-Peter Bongers (Bereitschaft Hüls), für 45 Jahre Elisabeth Ulke, Maria Hoffmann und Heinrich Schnee, für 40 Jahre Gerda Diercks, Christel Steffens, Doris Blei und Helene Schmeik. 35 Jahre Mitglied im DRK sind Renate Arndt, Michael Becker, Kreisgeschäftsführer Bernd Pache, Adelheid und Winfried Rheinfelder, Thomas Stöckermann, Hans-Günter Theuner sowie Joachim Verhees. Die weiteren Jubiläen: 30 Jahre: Sabine Erlach, Frank Schlegel, Rita Stieg, Stefan Timme und Hans Vogt, der langjährige Vorsitzende des Ortsverbands Uerdingen. 25 Jahre Mitglied ist Horst Pest, 20 Jahre: Sandra de Kok, Rene Diercks, Grit Kleemann, André Löcher, Barbara Schlegel. 15 Jahre Mitglied: Violeta Bontenakels, Andrea Büchner, René Grün, Markus Holzapfel, Thomas Körner, Sonia Kristkoitz, Kim Siebgens, Kai-Ulrich Herbst. Für 10 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Anna Katharina Gosmann, Stefan Grosch, Renate Heuck, Ulrich Puppe und für fünf Jahre: Frank Kleine, Silke König, Jacqueline Murenz, David Patzelt, Heiko Puppe, Markus Rolfing und Désirée Schmitz.

 

DRK Wasserwacht legt Jahresbericht für 2013 vor

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende zu. Ein erfolgreiches Jahr für die DRK Wasserwacht Krefeld.

„Wir schauen mit unseren 25 Helfern auf fast 7.000Stunden in vielen großen und kleinen Einsätzen zurück“, so Christian Reuter – Leiter der Wasserwacht Krefeld.

 Die Saison wurde nicht nur von dem eigentlichen Badeseedienst am Elfrather See geprägt. Die Helfer waren auch auf anderen Diensten vertreten. Dazu zählen der Krefelder Karneval, das Oppumer Osterfeuer, die Kirmesdienste auf dem Sprödentalplatz, der Flachsmarkt und die Sankt Martinszüge. Besonders hervorheben möchten wir hier das Hochwasser in Magdeburg. Dort war die Wasserwacht mit einem Bootstrupp und vielen Helfern unterwegs, um den in Not geratenen Menschen vor Ort zu helfen. An dieser Stelle ist den ehrenamtlichen Helfern, für den nicht ganz ungefährlichen und anstrengenden Einsatz, nochmals zu danken.

 Ein erfreuliches und besonderes Ereignis war jedoch im Oktober der erste Kindertrödelmarkt auf dem Burchartzhof in Krefeld. Die DRK Wasserwacht startete dieses Pilotprojekt mit großem Erfolg. 55 Trödler und rund 500 Besucher trugen zu einer gelungenen Veranstaltung bei. Die Nachfrage war so groß, dass dieses Projekt zukünftig eine Tradition werden soll.

Auch in 2013 besuchten die Helfer der Wasserwacht verschiedene Ausbildungen wie Führungslehrgänge und Rettungsschwimmlehrgänge – wobei diese direkt aus der Wasserwacht heraus ausgebildet werden. In diesem Jahr ist die Wasserwacht besonders stolz auf die zwei ersten ausgebildeten Wasserretter. Hier gratulieren wir noch einmal Patrick Teuber und Markus Holzapfel.

 Die Helfer der Wasserwacht sind aber nicht nur auf Diensten oder Übungen im Einsatz. Auch die Verpflegung von Lehrgängen und Veranstaltungen im Kreisverband Krefeld zählt zu ihren Aufgaben.

 Zum Schluss sei noch erwähnt, dass die Helfer der Wasserwacht in vielen ungezählten Stunden für Materialpflege, Vorbereitung von Ausbildungen und Vorbereitung der Saison im Einsatz sind. Außerdem liegt jedem einzelnen Helfer am Herzen, dass der Kontakt untereinander durch gemütliche Grillabende, Familientage oder durch eine Wochenendfahrt gepflegt wird.

Wer nun Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit der Wasserwacht bekommen hat, meldet sich gerne beim DRK Krefeld, Tel. 02151/5396-0 oder per E-Mail an Wasserwacht@drk-krefeld.de. In der Wasserwacht ist das Alter von 15-50 Jahren vertreten. Verstärkt suchen wir jedoch Helfer im Alter von 30-40Jahren mit ein paar Stunden Wochenfreizeit.

Blutspenderehrung beim DRK Krefeld

 Bei der diesjährigen Blutspender-Ehrung des DRK-Kreisverbandes Krefeld ehrte DRK-Kreisgeschäftsführer Bernd Pache (re.) 37 langjährige Spender. „Spitzenreiter“ unter den Anwesenden im Burchartz-Hof war Wolfgang Voß (8.v.li.), der schon 100 Mal Blut gespendet hat

 

 

Den diesjährigen Spenderekord halten Wolfgang Voß und Hans-Willy Voßdahls aus Krefeld sowie Jürgen Wenz aus Kempen: Jeder von ihnen hat in den vergangenen Jahren 100 Mal beim DRK Blut gespendet. In der Geschäftsstelle des Kreisverbandes Krefeld wurden jetzt wieder die langjährigen Spender, die alle unentgeltlich zur Spende kommen, geehrt. Insgesamt gab es in diesem Jahr 37 Ehrungen für insgesamt 6700 Blutspenden – gestaffelt in 25er Schritten. Sie erhielten Urkunden und Präsente als Danke-schön.

„Das Thema Blutspende brennt uns mit unveränderter Wichtigkeit auf den Nägeln“, so Bernd Pache, der Geschäftsführer des DRK Krefeld. Immer wieder kommt es in Deutschland zu Engpässen bei der Versorgung mit Blutkonserven, denn der Bedarf steigt seit Jahren an - durch mehr Unfälle, mehr Operationen oder für den Einsatz in der Tumorbehandlung. „Besonders schön ist es dann, wenn wir zum Beispiel bei einem Termin wie kürzlich an der FH Niederrhein 18 neue Blutspender gewinnen können und ein junger Mensch sagt, dass das für ihn einfach zum Solidarisch-Sein in der Gesellschaft gehört“, meint er.

Die Blutspendetermine in Krefeld können Interessenten auf der Seite www.blutspendedienst-west.de erfahren: Einfach in die Suchmaske die Postleitzahl eingeben – und ggf. die Suche auf einen Umkreis von 5 km erweitern.

 

 

Das JRK in Krefeld-Hüls feiert 40 jähriges bestehen

Einladung zur JRK Kreisversammlung am 30.11.2013

Gute Tat in der dunklen Jahreszeit

Breitscheid. Gerade wenn im Herbst die Tage kürzer und die Sonnenstrahlen seltener werden, kann eine gute Tat Licht und Hoffnung in das Leben schwerkranker Patienten bringen - zum Beispiel eine Blutspende.

Gelegenheit zur Blutspende hat man

in Krefeld - Stadtmitte
am Mittwoch, 6. November 2013
von 14:00 - 19:00 Uhr
Hauptbahnhof, Am Hauptbahnhof 1
im Blutspendemobil

Wer Blut spenden möchte, muss mindestens 18 Jahre alt sein, Neuspender dürfen nicht älter als 68 Jahre sein. Zum Blutspendetermin bitte den Personalausweis und - falls bereits vorhanden - den Blutspenderausweis mitbringen. Nach der Blutspende bleibt aber nicht nur das gute Gefühl, anderen geholfen zu haben. Jeder Blutspender erhält Informationen über seine Gesundheit. Körpertemperatur, Blutdruck, Puls und Blutfarbstoff-Wert werden gemessen. Nach der Blutspende wird die Blutgruppe des Spenders bestimmt bzw. bestätigt. Untersucht wird außerdem, ob eine Lebererkrankung (Hepatitis), die Geschlechtskrankheit Syphilis oder eine HIV-Infektion (AIDS) vorliegt. Nicht nur Unfallopfer brauchen Bluttransfusionen. Sehr viele Tumorpatienten müssen  während einer Chemotherapie vor übergehend eine Störung ihrer eigenen Blutbildung in Kauf nehmen. Die Transfusion von gespendetem Blut kann in diesen Fällen die Heilungschancen enorm erh öhen. Auch in diesem Jahr gibt es ihn wieder; den bei den Spendern beliebten Taschenkalender. Der Kalender ist großzügig gestaltet und bietet viel Raum für Termine und persönliche Eintragungen. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Oder informieren Sie sich im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.

Nur 39 Sekunden für die gute Tat

Zeit sinnvoll nutzen - Blut spenden beim DRK

Breitscheid. Wer seine Ferien- und Urlaubszeit sinnvoll und effektiv nutzen möchte, sollte schnell etwas Gutes tun. Eine Blutspende bietet sich dabei
geradezu an: Wer viermal im Jahr zur Blutspende geht, müsste sich pro Tag - rein rechnerisch - 39 Sekunden Zeit für die gute Tat nehmen.
Schneller kann man nicht zum Lebensretter werden.

Spenden können übrigens alle, die mindestens 18 Jahre alt ist und mehr als 50 Kilogramm wiegen. Neuspender sollten jedoch nicht älter als 68 Jahre sein.

Gelegenheit zur Blutspende hat man
in Krefeld - Stadtmitte
am Mittwoch, 23. Oktober 2013 von 14:00 - 19:00 Uhr
Hauptbahnhof, Am Hauptbahnhof 1
im Blutspendemobil

in Krefeld
am Donnerstag, 24. Oktober 2013 von 10:00 - 14:00 Uhr
Hochschule Niederrhein Krefeld, Reinarzstr. 49
im Blutspendebus auf dem Campus Krefeld-Süd vor der Mensa

in Krefeld - Uerdingen
am Donnerstag, 24. Oktober 2013 von 15:00 - 20:00 Uhr
Gymnasium am Stadtpark, Nikolaus-Groß-Str. 31

Jugendrotkreuz auf dem Weltkindertag

Das Jugendrotkreuz Krefeld hat sich wieder mit einem abwechslungsreichen Programm an dem

Weltkindertag am 22.September( vor dem Stadtwaldhaus) beteiligt .

Viele der Kinder und Eltern haben sich für das Thema  "Erste Hilfe "die Zeit genommen.

Wundenschminken , Verbände  und Herz-Lungen Wiederbelebung und die Möglichkeit ein Rettungswagen kennenzulernen genutzt.

Einige Kinder wollen sich das Jugendrotkreuz auch einmal näher ansehen.

Eltern und Großeltern zeigte Interesse für ein Ausbildung Erste Hilfe am Kind oder an einer Auffrischung Erster Hilfe.

Ein Weltkindertag sollte jeder Tag sein .

 

 

Vor den Ferien Blut spenden

Gelegenheit zur Blutspende hat man in

Krefeld - Fischeln
am Freitag, 18. Oktober 2013
von 15:00 - 19:30 Uhr
Pfarrsaal der Markuskirche, Kölner Str. 480.



Für alle, die den ersten Schritt zur Blutspende machen möchten, hat das Deutsche Rote Kreuz einen Tipp. „Nehmen sie Freunde und Bekannte mit zur Blutspendeaktion. In der Gemeinschaft macht Leben retten noch mehr Spaß“.

Mitmachen, üben und gewinnen

Eine zweite Spende könnte hilfreich sein


DRK ruft dringend junge Menschen auf.

Breitscheid. Für viele Kranke und Verletzte ist eine Blutspende lebensnotwendig. Nur durch die Mithilfe von freiwilligen Blutspendern kann aber die Blutversorgung sichergestellt werden. Nach wie vor ist der Bedarf in den Krankenhäusern und Arztpraxen sehr hoch. Ein Ende ist auch nicht absehbar. Im Gegenteil: Experten sagen sogar eine jährliche Steigerung von zwei bis drei Prozent voraus.

Um diesem Umstand gerecht zu werden, wird die Bevölkerung dringend gebeten, sich an der nächsten Blutspendeaktion zu beteiligen:


in Krefeld - Hüls
am Freitag, 16. August 2013
von 15:00 - 20:00 Uhr
DRK-Heim, Konventstraße 17 – 19

In den nächsten Jahren werden in NRW rund 30.000 Spender aus Altersgründen als Stammspender ausscheiden. Jüngere Spender spenden noch nicht in der Regelmäßigkeit, meistens belassen sie es bei einer Spende im Jahr. Doch eine weitere Spende könnte für die Blutversorgung sehr hilfreich sein. Das gespendete Blut wird nicht nur bei Unfällen, Gefäßoperationen und Tumorpatienten eingesetzt, sondern auch bei Patienten mit chronischen Krankheiten. Jede dritte Blutkonserve geht heute schon in die Krebstherapie. Wer jetzt diese Gelegenheit nutzt und einen Blutspendetermin besucht, bekommt als Dankeschön-Geschenk einen Thermo-Trinkbecher. Darin bleibt der Kaffee heiß oder die Apfelschorle gekühlt. Fast jeder kann Blutspender werden. Einzige Voraussetzung: Sie sind gesund, über 18 Jahre alt und wiegen mindestens 50 kg. Neuspender dürfen nicht älter als 68Jahre sein. Zur Blutspende sollte immer ein gültiger Lichtbildausweis mitgebracht werden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen. Männer dürfen sechs mal, Frauen dürfen vier mal innerhalb von 12 Monaten Blut spenden. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Oder informieren Sie sich im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.

Die letzten Helfer sind aus Magdeburg zurückgekehrt

Am Samstag gegen 19:00 Uhr sind die letzten drei Krefelder Rot-Kreuz-Helfer aus dem Einsatz in Magdeburg gesund zurückgekehrt.
Sie waren als Unterstützung der ablösenden Feuerwehrmannschaft aus Krefeld eingesetzt.
Der DRK Kreisverband dankt den Helfern für den Einsatz.
Ebenfalls gilt den Arbeitgebern der Helfer unser Dank für die Freistellung.

Hochzeit beim Jugendrotkreuz Krefeld

Am 21.Juni haben Ruth Müller und  Markus Philippen ( stv. JRK Kreisleiter ) den Weg in den Ehehafen angesteuert und sich im Rathaus Uerdingen das " Jawort" gegeben.

Viele Jugendrotkreuzler, Bekannte und Arbeitskollegen kamen zum Gratulieren vorbei. Die Jugendrotkreuzarbeit hat wiedermal gezeigt das Verbindungen nicht nur mit Verbänden möglich sind .

Wir wünschen dem Brautpaar einen guten Start in das Eheleben , Glück und Gesundheit.

Erneut Helfer des DRK Krefeld nach Magdeburg entsand

Bild: F. Puppe / DRK

In der Nacht von Sonntag auf Montag sind erneut 3 Helfer des DRK Krefeld nach Magdeburg entsand worden. Die DRK´ler begleiten die Feuerwehr Krefeld. Die Wehrmänner sind nach Magdeburg aufgebrochen um die Kräfte der Feuerwehr Duisburg, welche dort ein Hochdruckpumpensystem betreiben, auszulösen. Die DRK Helfer übernehmen die Versorgung der Krefelder Einsatzkräfte. Geplant ist der Einsatz bis zum 24. Juni.

Jugend-Rot-Kreuz präsentiert Klimaschutzkampagne auf dem Neumarkt

Am 15.Juni 2013 haben  22 Jugendrotkreuzler , im Rahmen einer Landesweiten Aktion ,auf dem Neumarkt in Krefeld, einen Aktionstag zum dem Thema " Klimawandel " durchgeführt.

In der Zeit von 10-15 Uhr versuchten die JRK´ler die Bevölkerung durch persönliche Ansprache für das Thema zu sensibilisieren.

Mit einem Fragebogen konnte jeder Besucher sein Wissen um das Thema testen.

Für die Kinder hatte das JRK ein " Klimaspiel ", sowie  aus dem Bereich Blutspende ein Malbuch und Stifte, bereitgehalten.

Viele Besucher aus Krefeld und dem Umland fanden die Aktion des Jugendrotkreuz gut und ansprechend .

Natürlich war das Thema " Hochwasser " und die Auswirkungen auch ein Thema und die Meinungen über Vorbeugung und aktueller Hilfe sehr unterschiedlich .

Ein Nachdenken für den Bereich persönliche Vorbeugung und Selbstschutz. ( Was braucht man bei einem plötzlichen Ernstfall ) ist wieder in das Bewusstsein der Menschen gerückt.

Am Ende der Veranstaltung hat uns nochmal die Natur, mit einem straken Wind und Regen, gezeigt was " Natur" bedeutet .

Wir in Krefeld werden noch weitere Aktionen zum Klimawandel durchführen.

Eine " Baumpflanzaktion" auf einen Kinderspielplatz ist geplant.

Danke an Alle die vor Ort waren.

Wasserrettungszug Nordrhein bedankt sich für die Unterstützung der Bürger Magdeburgs

Danke, Magdeburg!
Der erweiterte Wasserrettungszug des DRK, der seit Samstag in Magdeburg im Einsatz war, wird heute seine Heimreise antreten. In einem offenen Brief bedanken sich die Rotkreuzler bei den Magdeburgern für die Unterstützung

Die Wasserwacht Krefeld in Magdeburg im Einsatz

Wie bereits berichtet, ist seit Sonntag die Wasserwacht des DRK Krefeld mit insgesamt vier Helfern im Hochwassergebiet rund um Magdeburg im Einsatz.

Bereits am Sonntag sicherten die Rettungsschwimmer das Umspannwerk in Magdeburg (Industriehafen Rothensee), dem eine Überflutung drohte. Am Montag verschärfte sich die Lage dramatisch. Am frühen Morgen wurden die Kräfte der Krefelder Wasserwacht alarmiert, weil ein Deich in unmittelbarer Nähe des Umspannwerkes gebrochen war. Die Krefelder Rettungsschwimmer halfen mit, die Situation schnellstmöglich wieder unter Kontrolle zu bringen. Innerhalb von vier Stunden wurden mehr als 2.000 Sandsäcke zur Deichsicherung verwendet. Damit konnte das Schlimmste verhindert und der Deich konnte stabilisiert werden.

Die eingesetzten Helfer wurden zusätzlich durch Wasserretter und Taucher gesichert. Das zeigt, dass die Situation vor Ort nicht ganz ungefährlich ist. Die anschließende Zeit bis zum frühen Abend verbrachten die Krefelder Helfer damit, den Deich weiterhin zu kontrollieren und abzusichern.

Die aktuelle Situation zeigt, dass die Hochwasserkatastrophe im Osten Deutschlands auch Menschen betrifft, die in unserem direkten Umfeld leben. Die Helfer der Krefelder Wasserwacht sind ehrenamtlich im Einsatz. Diese extreme Ausnahmesituation verdeutlicht noch einmal, wie wichtig eine gute Ausbildung und eine moderne und hochwertige Ausstattung sind. Diese wurde in Krefeld vielfach von Spendengeldern finanziert. Die DRK Wasserwacht freut sich nun ihren Beitrag leisten zu können.

Die Krefelder DRK-Betreuungskräfte sind auf dem Rückweg

Die acht Betreuungskräfte des DRK Krefeld und Kreisgeschäftsführer Bernd Pache sind auf dem Rückweg vom Hochwasser-Einsatz in Magdeburg.

Sie verließen den Einsatzort am Vormittag des Dienstag und werden in der Nacht zu Mittwoch in Krefeld eintreffen. Die Helfer aus der Wasserwacht-Abteilung des DRK Krefeld bleiben aber noch in der Region im Einsatz.

Die Krefelder Betreuungskräfte waren mit Kräften aus Essen und Wuppertal für die Versorgung der Feuerwehrleute aus diesen Städten zuständig. Die Feuerwehr hatte eine Müllverbrennungsanlage bei Magdeburg über Sandsackdämme gesichert – diese Arbeit ist jetzt beendet.

Insgesamt  war die Gruppe (Feuerwehr und DRK) 400 Mann stark.

Blut spenden: Eine Selbstverständlichkeit

 

Breitscheid. Schon jetzt nutzen viele Menschen die Jahreszeit, um in den Urlaub zu fahren. Doch was dem einen seine Freud ist, kann dem Deutschen Roten Kreuz große Sorgen bereiten. Denn wenn viele regelmäßige Blutspender die Urlaubstage außerhalb Nordrhein Westfalens verbringen, kann es im bevölkerungsstärksten Bundesland zu Engpässen in der Blutversorgung kommen. Darum sollte der Besuch eines Blutspendetermins eine Selbstverständlichkeit in der Vorbereitung des Urlaubs sein. Aber auch die Daheimgebliebenen sind aufgerufen, bei der Sicherstellung der Blutversorgung zu helfen.

Die nächste Gelegenheit zum Blut spenden hat man



in Krefeld - Stadtmitte
am Mittwoch, 19. Juni 2013
von 14:00 - 19:00 Uhr
Hauptbahnhof, Am Hauptbahnhof 1
im Blutspendemobil

Grundsätzlich können alle gesunden Frauen und Männer, ab 18 Jahre, Blut spenden. Zu den Blutspendeaktionen des DRK sind insbesondere die Menschen aufgerufen, die bisher noch nicht Blut gespendet haben. Neuspender dürfen allerdings nicht älter als 68 Jahre sein. Eine Stunde Freizeit und das Mitbringen eines amtlichen Lichtbildausweises kann Leben retten. Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe wissen wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr alle Fragen beantwortet. Oder informieren Sie sich im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.

Helfer des DRK Krefeld im Hochwassereinsatz in Dresden

Foto: Stefan Lienen / DRK

Nachdem das Führungs- und Lagezentrum des DRK Bundesverbandes in Berlin am gestrigen Tag die Verfügbarkeit von Unterkunftsmaterial bei den DRK Landesverbänden abgefragt hatte, erfolgte gestern um 18:00Uhr der Einsatzauftrag für die Landesvorhaltung des DRK Landesverbandes Nordrhein.
Gegen 23:00 Uhr machten sich die Helfer Frank Kleine ( DRK Krefeld ) und Stefan Lienen ( DRK Viersen ) mit einem LKW, beladen mit 500 Feldbetten, Kopfkissen und Decken, auf den Weg nach Dresden.
Die Helfer meldeten heute um 09:00 Uhr ihre Ankunft beim DRK Dresden. Derzeit wird der weitere Einsatz der Helfer und des Materials in Dresden geplant.

Wir wünschen allen eingesetzten Einsatzkräften und den Betroffenen Alles Gute für den Einsatz.

JRK auf Tour

Am Samstag, dem 18. Mai, haben sich 44 Jugendrotkreuzler

mit dem Bus auf den Weg in die Jugendherberge „ Radevormwald“

gemacht.

Nach dem Mittagessen ging es auf eine Fotorally durch das Naturschutzgebiet am Rande der Jugendherberge.

Viele Fragen mussten gelöst werden und noch eine Geschichte aus vielen Begriffen, die gefunden werden mussten, wurde geschrieben.

Am Sonntag ging es in den Zoologischen Garten nach Wuppertal.

Natürlich bei Sonnenschein.

5 Stunden reichten noch nicht aus um alles zu sehen.

Nach der Rückkehr in die Jugendherberge wurde zünftig gegrillt.

Zum Abschluss am Montag wurde ein Wissen–Suchspiel veranstaltet.

Als dann um 15 Uhr alle wieder gesund und natürlich müde in Krefeld angekommen waren wurde von allen ein positives Fazit

gezogen.

Es war ein super Wochenende, eine tolle Gemeinschaft und das Jugendrotkreuz Krefeld ist eine große Familie.

Jugenrotkreuz´ler besuchen das "Stups"

Am 14.Mai haben 11 Jugendrotkreuzler die Kindereinrichtung und das Kinderhospiz der DRK Schwesternschaft Krefeld das „ Stubs „ besucht .

Frau Karin Meinke ( Oberin der DRK Schwesternschaft ) und Frau Winter ( Leiterin der Einrichtung ) führten die Teilnehmer durch das Haus und stellten die Räumlichkeiten und das Konzept von „Stubs“ als integrative Kindertageseinrichtung und Kinderpflege“ vor .

Die Jugendrotkreuzler waren begeistert und nach mehr als 2 Stunden richtig beeindruckt.

Das Jugendrotkreuz Krefeld wird eine aktive Zusammenarbeit mit der Einrichtung mit in ihr Programm aufnehmen .

Bezirksregierung führt Übung für die Wasserrettungszüge durch

(klicken Sie auf das Bild zur Darstellung des Videos)


Zusammenarbeit funktioniert – DRK Wasserwacht bei der Übung der Wasserrettungszüge im Regierungsbezirk Köln

Getestet wurden die Fertigkeiten der Bootsbesatzungen, die Führungskompetenzen und die Zusammenarbeit mit den landgestützten Kräften – am Ende war die Bilanz der eintägigen Übung positiv: Mit diesem Ergebnis ist die DRK Wasserwacht Krefeld von der alljährlichen Überprüfung der Wasserrettungszüge im Regierungsbezirk Köln an der Bevertalsperre am Wochenende zurückgekommen. Die Wasserretter aus Krefeld sind mit einem Bootstrupp Bestandteil des Wasserrettungszugs Nord.

Aufgabenstellung war die Evakuierung eines Campingplatzes, der nach einem Sturm verwüstet und überflutet war. Für die Krefelder DRKler begann die Übung am Samstagmorgen um 5 Uhr: Das Hochwasserboot, der Gerätewagen Wasserrettung und fünf Personen als Besatzung fuhren zum Sammelraum nach Neuss und von dort zur Talsperre im Bergischen Land, nach insgesamt 14 Stunden waren sie am Abend wieder in Krefeld.

Krefelder Bürger, die die Arbeit der DRK Wasserwacht Krefeld einmal beobachten möchten, können die Einsatzkräfte im Wachgebiet am Elfrather See besuchen oder auf dem großen Bürgertag in Düsseldorf zum 150jährigen Jubiläum des DRK am 15. Juni.

Seltene Ehrung: 60 Jahre Mitglied im Krefelder DRK












„Eine Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft überreiche ich auch nicht oft“ – deswegen freute sich Wolfgang Ramlow, der Ehrenkreisbereitschaftsleiter des DRK Kreisverbandes Krefeld besonders, dass er diesen Besuch machen durfte. Er überbrachte dem 92jährigen Ernst Kruse die Urkunde und die Ehrennadel.

„Ich bin damals in das DRK eingetreten, als ich aus dem Krieg zurückgekommen war und so viel Elend gesehen hatte“, erzählt der Jubilar. Mit seiner Arbeit hat er einen Teil bewegender Ereignisse in der Nachkriegszeit begleitet: Kruse war Mitglied im DRK-Hilfszug, der im Oktober 1956 zur Versorgung der Verwundeten während des Ungarischen Volksaufstandes nach Ungarn geschickt wurde.

Hauptberuflich hat der gelernte Anker- und Gesenkschmied, der im 2. Weltkrieg verwundet worden und drei Jahre in französischer Kriegsgefangenschaft war, später in der Poliklinik des Bayer-Werks in Uerdingen gearbeitet. Beim DRK war er im Rettungs- und Sanitätsdienst aktiv und hat unter anderem bis 2000 die Fußballspiele in der Uerdinger Grotenburg betreut. Dazu war er auch als Ausbilder überregional im Einsatz. So hat er nach Kriegsende etwa alle Bewohner des niederrheinischen Örtchens Nierswalde (heute ein Stadtteil von Goch) in Erster Hilfe ausgebildet oder wurde als Ausbilder in Elten eingesetzt, nachdem der Ort wieder zu Deutschland gehörte. Ein anderes Thema war die Einarbeitung der Feuerwehrleute in das Thema Krankentransport, „denen habe ich immer gesagt: Langsam, es eilt, damit die Patienten besser über die Bodenunebenheiten transportiert wurden“, erinnert sich Kruse. Sein wichtigstes Fazit ist aber: Für mich war es der größte Erfolg, dass es mir gelungen ist, vielen Leuten das Erste Hilfe-Wissen zu vermitteln.“

 

BU: Ehrenkreisbereitschaftsleiter Wolfgang Ramlow (re.) überreichte die Ehrung für 60 Jahre Mitgliedschaft an den 92-jährigen Ernst Kruse.

Sind Sie fit in Erster-Hilfe ?

Erste Hilfe kann Leben retten

Bundesweiter DRK-Aktionstag Erste Hilfe am 23. März –

Aktionen in 37 Städten Nordrhein-Westfalens

Düsseldorf/Münster, 19. März 2013

Studie von DRK und ADAC: In der Praxis sind die Deutschen schwach

Können Sie noch Erste Hilfe? Das haben DRK und ADAC in einer europaweiten Studie gefragt. Das Ergebnis ist: Theoretisch sind die Deutschen gut, aber in der Praxis hapert es gewaltig.

Deshalb veranstaltet das DRK am Samstag, 23. März einen bundesweiten „Aktionstag Erste Hilfe“.

In Nordrhein-Westfalen können interessierte Bürgerinnen und Bürger in 37Städten ihr Erste-Hilfe-Wissen auffrischen, Wiederbelebung und stabileSeitenlage üben und sich über die Erste Hilfe am Kind informieren.

Der Bedarf ist auf jeden Fall da: Laut der Erste-Hilfe-Umfrage von DRK und ADAC schneiden die Deutschen im europäischen Vergleich noch gut ab:

Die meisten trauen sich zu, Erste Hilfe leisten zu können und kennen die Notrufnummer 112. Aber: Ein großer Teil der Teilnehmer beherrscht die stabile Seitenlage nicht und weiß nicht, wie man bei einem Atemstillstand hilft.

Nur wenige wissen, wie man eine starke Blutung versorgt und eine Wiederbelebung richtig durchführt.

Der Grund: der letzte Erste-Hilfe-Kurs liegt bei den meisten zu lange zurück.

Detaillierte Informationen über die DRK-Aktionen am Erste-Hilfe-Tag in Nordrhein-Westfalen unter: wwwdrk150nrw.de

 

Die Aktionen finden in NRW in folgenden Orten statt:

• Nordrhein: Aachen – Bergisch Gladbach – Düren – Erkrath – Essen –

Geldern – Gummersbach – Haan – Heiligenhaus – Hilden – Kleve –

Köln – Krefeld – Langenfeld – Leichlingen – Monheim – Mülheim a. d.

Ruhr – Oberhausen – Odenthal – Radevormwald – Ratingen –

Rösrath – Velbert – Wermelskirchen-

• Westfalen-Lippe: Bad Sassendorf - Bochum – Erwitte - Gladbeck –

Herne – Ibbenbüren – Lippetal - Lippstadt - Möhnesee – Paderborn –

Siegen – Werl - Witten.

 

 

 

Ein tolles Gefühl, helfen zu können

Ein tolles Gefühl, helfen zu können
DRK bittet die Bevölkerung zur Blutspende

Breitscheid. Statistisch gesehen kommt jeder Bundesbürger in seinem Leben einmal in die Situation, auf Blutpräparate angewiesen zu sein. Natürlich verdrängt jeder gesunde Mensch solche Gedanken gerne. Aber wenn die Situation plötzlich eingetreten ist, dann ist es für die Blutspende meist zu spät.

Gelegenheit zur Blutspende hat man


in Krefeld
am Dienstag, 5. März 2013 von 08:30 - 13:00 Uhr
Berufskolleg Kaufmannsschulen, Neuer Weg 121
in den Klassenräumen des Gebäudetrakts C

 


in Krefeld - Stadtmitte
am Mittwoch, 6. März 2013 von 14:00 - 19:00 Uhr
Hauptbahnhof, Am Hauptbahnhof 1
im Blutspendemobil.

Blut ist nach wie vor nicht künstlich herzustellen. Patienten, die auf Blutpräparate angewiesen sind, benötigen deshalb die Hilfe gesunder Spenderinnen und Spender, die einen kleinen Teil ihres Lebenssaftes freiwillig gegeben haben. Denn wenn Menschen nicht für andere Menschen Blut spenden würden, wären viele Behandlungsmethoden in den Kliniken nicht durchführbar. Und helfen zu können macht ein tolles Gefühl. Da die Blutgruppen A und 0 am häufigsten in der Bevölkerung vorkommen, sind sie auch am meisten nachgefragt. Um allen Patienten in den Krankenhäusern zu helfen, ruft das Deutsche Rote Kreuz die Bevölkerung auf, sich an den Blutspendeaktionen zu beteiligen. Termine erfährt man auch im Spender-Service-Center des Roten Kreuzes unter der kostenlosen Hotline 0800 –11 949 11 oder im Internet unter www.blutspendedienst-west.de.

DRK Kreisverband Krefeld führte Kreisversammlung durch

Viel Arbeit im DRK Krefeld

Vor allem die drei Großeinsätze, die im vergangenen Jahr zu dem ganz normalen „DRK-Geschäft“ kamen, haben den DRK Kreisverband Krefeld „mächtig“ gefordert, so bilanzierte der Vorsitzende Walter Adelfang bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend. Er bezog sich auf die Unterstützung, die das DRK bei den Großbränden bei Roeren und Compo sowie bei der Evakuierung wegen einer Bombenentschärfung geleistet hat. Bei allen drei Gelegenheiten „haben Sie das DRK Krefeld hervorragend vertreten“, dankte er den ehrenamtlichen Einsatzkräften für ihr Engagement.

Kreisgeschäftsführer Bernd Pache berichtete dann über die Zahlen: So hat das DRK 2925 Transportfahrten mit kranken oder behinderten Menschen absolviert – der überwiegende Teil im Auftrag des Landschaftsverbandes Rheinland und der Stadt Krefeld. Beim Hausnotrufsystem gab es einen Kundenzuwachs von rund zehn Prozent – das sei u.a. darauf zurückzuführen, „dass wir jetzt auch eine Mobilfunk-Technologie für die Interessenten anbieten, die keinen Festnetz-Anschluss mehr haben“, so Pache. Erfolgreich sei auch die Arbeit des Familienbildungswerkes mit seinen Angeboten für Kinder und Familien: Die Vernetzung der DRK-Angebote mit Familienzentren oder anderen Organisationen hat zu mehr Frequenz geführt. In 2013 will das DRK die Kurse zur Ersten Hilfe am Kind ausweiten, weil es zwei neue Ausbilder für das Thema gibt. Erste Akzeptanz gibt es bei dem Anfang 2013 gestarteten Menü-Bringservice, aber das Thema ist noch ausbaufähig, so Pache.

Insgesamt hat der Krefelder Kreisverband rund 5100 Mitglieder – wobei jährlich rund zehn Prozent austreten, vor allem aus Altersgründen. In diesem Jahr will das DRK eine Werbe-Aktion für aktive und Fördermitglieder starten.

Der stellvertretende Kreisgeschäftsführer Timo Weber berichtete u.a., dass das DRK im vergangenen Jahr die Arbeit mit Therapiehunden neu begonnen hat und jetzt zwei Krefelder Altenheime regelmäßig besucht. In diesem Jahr soll ein erster Ausbildungskurs für Therapiehund und –besitzer/-in starten – dafür gibt es viele Interessenten. Hans-Dieter Diercks schilderte die Arbeit des Jugendrotkreuzes, das mittlerweile 112 aktive Mitglieder hat. Außerdem beteiligen sich 268 Schulsanitäter und 110 Streitschlichter an der Arbeit in den Schulen.

Der Leiter der Wasserwacht, Christian Reuter, berichtete, dass die 25 aktiven Mitglieder 6000 Einsatzstunden geleistet haben – und das nicht nur auf dem Wasser: neben dem Sanitätsdienst auf dem Elfrather See ist die Wasserwacht auch „landaktiv“ und unterstützt etwa den Dienst auf dem Flachsmarkt, bei den Martinszügen oder arbeitet auf dem Familientag auf der Rennbahn mit.

Schatzmeister Bernd Balsen legte den Jahresabschluss 2011 vor – der vor allem dank einer großzügigen Erbschaft ein plus vorweisen konnte. Für den Haushaltsplan 2013 gelte daher eine strikte Sparvorgabe.

 

BU: Bei der Jahreshauptversammlung des DRK Krefeld überreichten Ehrenkreisbereitschaftsleiter Wolfgang Ramlow (2. v.li.) und Kreisverbandsvorsitzender Walter Adelfang (3.v.li.) auch Urkunden und Nadeln für langjährige Mitglieder. U.a. wurden Hans-Peter Bongers und Herbert Geurden (5. und 7. v.li.) für 50 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet – die insgesamt 19 Ehrungen begannen ab fünf Jahren Mitgliedschaft und umfassen insgesamt 655 Dienstjahre.

Transparenz-Initiative Altkleider

Rund um das Thema Altkleidersammlung gab es bisher viele Fragen, Vorbehalte und Kritikpunkte. Wir wollen auch hier Klarheit schaffen - und haben im Jahr 2012 eine bundesweite Transparenz-Initiative auf den Weg gebracht. Unser Ziel ist, Spender und Öffentlichkeit bestmöglich über den Sinn der Sammlung und die Verwendung der Spenden zu informieren.Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.

DRK Kreisverband Krefeld e.V. ehrt Blutspender

Foto: H. Olschewski / DRK

Hubertus Dobroschke  (re.) hat 150 Mal ehrenamtlich beim DRK Blut gespendet. Dafür gab es ein herzliches „Danke schön“ und eine Urkunde von Gabriele Hoch (li.), die bei der Blutspenderehrung des DRK Kreisverbandes Krefeld den DRK-Blutspendedienst West vertrat.
.... hier erfahren Sie mehr.

Erster Einsatz für die Besuchs- und Therapiehundeteams des DRK Krefeld

Foto: T. Weber / DRK

Heute war es endlich soweit, die beiden Besuchs- und Therapiehundeteams des DRK Krefeld waren zum ersten Mal im Einsatz. Im Krefelder Pauly-Stift wurden insgesamt 7 Einzelbesuche durchgeführt und die verschiedenen Gemeinschaftsräume "unsicher" gemacht. Alle Beteiligten hatten eine Menge Spaß und freuen sich schon auf den nächsten Besuch. Die Pauly-Stiftung ist eine der beiden Einrichtungen, die ab sofort regelmäßig von unseren Besuchs- und Therapiehundeteams besucht werden. An dieser Stelle auch noch ein herzlichen Dank an Frau Baumgartner vom Sozialen Dienst, die uns bei unserem ersten Besuch so klasse unterstützt hat. Weitere Informationen über unsere Besuchs- und Therapiehunde finden Sie hier.

Helfer des Krefelder DRK betreiben eine Betreuungsstelle bei Bombenentschärfung

..hier erfahren Sie mehr. 

Ehrenamtliche DRK Helfer erneut im Einsatz; Großbrand bei der Firma Compo in Krefeld-Linn

25.09.12 Kaum Zeit zum verschnaufen für die ehrenamtlichen Helferinnnen und Helfer des DRK Krefeld. Nach dem Großbrand bei der Firma Roeren und der Evakuierung in Viersen waren die Krefelder DRK'ler wieder bereits seit 7:30 Uhr bis zum frühen Freitagmorgen im Einsatz, um die Kräfte der Feuerwehr beim Brand der Firma Compo in Krefeld-Linn zu verpflegen. Dies gelang selbstverständlich nur mit der Unterstützung unserer benachbarten Kreisverbände.

An alle eingesetzten Kräfte einen herzlichen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz.

Hier der Bericht der WZ.

 

"Patiententransportzug 10 Krefeld" unterstützt Evakuierung in Viersen

17.09.12 Gestern wurde gegen 20:30 Uhr der "Patiententransportzug 10 Krefeld" von der Leitstelle der Feuerwehr Krefeld im Rahmen der Evakuierung nach einem Bombenfund in Viersen für die "Überörtliche Hilfe" alarmiert.
Die Krefelder Kräfte des DRK, MHD und der Feuerwehr Krefeld sind mit 1. Einsatzleitwagen, 4. Rettungswagen und 6. Krankentransportwagen zur Unterstützung nach Viersen ausgerückt.
Gegen 04:00 Uhr endete der Einsatz für die Krefelder Helfer.

Wir bedanken uns bei allen Helfern für den reibungslosen Einsatz.

Landeskonzept PT-Z 10 NRW

DRK Familienbildungswerk bietet Business-Knigge für Azubis

...weitere Informationen finden Sie hier. 

DRK Krefeld warnt vor angeblicher Altkleidersammlung durch das DRK Badsalzdetfurth

Derzeit werden die Bürger Krefelds per Zetteleinwurf zur Altkleiderspende zugunsten des DRK Badsalzdetfurth aufgefordert.
Wir möchten hiermit klarstellen das diese Altkleidersammlung nicht durch das DRK, speziell den DRK Kreisverband Krefeld, legitimiert ist.

Wir warnen vor der Bereitstellung von Altkleidern an der Strasse und der Überweisung von Spenden an die genannte Kontoverbindung.

Juristische Schritte gegen die unerlaubte Sammlung wurden bereits eingeleitet.

Altkleidersammlungen des DRK Krefeld erfolgen ausschliesslich durch die in der Stadt verteilten und mit dem DRK Logo beschrifteten roten Sammelbehälter oder durch Abgabe der Kleidung in der Kleiderkammer des DRK auf dem Burchartzhof, Uerdinger Strasse 609.